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Wissenswertes über Prolyte Traversen

Von links nach rechts: René Haarseim, Ansgar Plagge, Nico Bruder


Am Anfang steht der Innenrohrverbinder

Traversen aus Aluminium haben sich seit nun mehr als 40 Jahren in der Veranstaltungswelt etabliert. Anfänglich waren es grosse, schwere Traversen englischer Hersteller die bei Konzerten der großen Bands eingesetzt wurden. Ein grosses Transportvolumen, hohes Gewicht, schlechte Verbindungsmöglichkeiten waren nur einige Eigenschaften dieser ersten Traversen. Es lag die Idee nahe, genau dieses zu ändern.
Zu den treibenden Kräften zählte hierbei Adrian Brooks, heutiges Vorstandsmitglied der Prolyte Group. Er entwickelte auf Basis zahlreicher Erfahrungen im Gerüstbau die Astralite-Traverse, die noch heute ein Produkt der Prolyte Group ist. Sie war die erste Traverse aus Aluminium in ihrer Baugrösse und konnte Lasten entsprechend der damaligen Anforderungen aufnehmen. Sie ist durch ein Innenrohrverbindersystem modular verwendbar.


Der Konusverbinder – formschlüssig und hoch belastbar

Einige Jahre später wurde in den Niederlande eine formschlüssigere und hochfeste Verbindung entwickelt. Der heutige weltweit bekannte und anerkannte Konusverbinder. Fokko Smeding gründete die Firma Prolyte und legte damit den Grundstein für die heutige Prolyte Group.

Als er zunächst in einer kleinen Werkstatt mit der Produktion begann, konnte er noch nicht erahnen, welchen grossartigen Werdegang diese Entwicklung nehmen wird. Steigende Nachfrage zwang schnell zur kontinuierlichen Erweiterung mit unterschiedlichen Produktionsstandorten. Bodenständigkeit war schon immer eine Tugend von Prolyte. So verblieb das Unternehmen immer am heimischen Standort in Leek in der Nähe von Groningen.

Ein Händlernetz macht Prolyte Produkte weltweit verfügbar

Anfragen aus der ganzen Welt machten den Aufbau eines Händlernetzes notwendig. So wurden schon bald von Leek aus Traversen nach Europa und Übersee geliefert. Bis heute sind einige Vertriebspartner Händler der ersten Stunde. Und natürlich verbindet auch Licht-produktiv eine enge Freundschaft mit der Prolyte-Familie.

Stetige Produktentwicklung

Das zunächst für das 51er und 48er Rohr entwickelte Konusverbindersystem CCS6-600 wurde bald ergänzt durch den grossen Bruder CCS7-700. Hiermit und in Verbindung mit größeren Abmessungen der Traversen waren auch grössere Lastanforderungen der Kunden an Traversen kein Problem mehr.